“Gemeinsam schaffen wir einen Platz für morgen.“ “Gemeinsam für den Kunstrasenplatz in Biebertal.“ “Jede Unterstützung zählt – werden Sie jetzt Kunstrasen-Pate“
Vorteile von Kunstrasen
bessere Trainings- und Spielbedingungen für Kinder, Jugendliche und Senioren
eine nachhaltige Investition in die Jugendarbeit
mehr Verlässlichkeit bei Training und Spielbetrieb – bei fast jedem Wetter
eine effizientere Nutzung der bestehenden Sportfläche
kürzere Wege und bessere Planbarkeit
eine stärkere Bindung junger Menschen an Verein und Heimat
zusätzliche Möglichkeiten für Schulen, Kindergärten und andere Vereine
mehr Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft in unserer Gemeinde
die langfristige Sicherung des Fußballs in Biebertal
Gemeinsam für den Kunstrasenplatz in Biebertal
Jede Unterstützung zählt – werden Sie jetzt Kunstrasen-Pate
Mit Klick auf das Bild kommen Sie auf die Spendenseite
Mit jeder Unterstützung helfen Sie dabei, einen Ort zu erhalten und weiterzuentwickeln, an dem junge Menschen wachsen, Gemeinschaft erleben und sich mit ihrer Heimat verbunden fühlen können. Jeder Beitrag zählt – ob groß oder klein. Gemeinsam kann ein Projekt entstehen, das der ganzen Gemeinde zugutekommt. Unterstützen Sie unser Projekt Ob als Privatperson, Familie, Elternteil, Freund des Vereins oder als Unternehmen aus Biebertal und der Region: Jede Unterstützung ist wertvoll. Durch Anklicken des Parzellenverkaufs werden verschiedene Formen der Unterstützung genannt, darunter Patenschaften für Mittelkreis, Elfmeterpunkt, Ecken oder einzelne oder mehrere Parzellen. Ihre Unterstützung wird – auf Wunsch – namentlich auf der Homepage oder auf einer Spendentafel sichtbar gemacht werden. Den Verkauf der Patenschaften für Parzellen und andere Spielfeldflächen können Sie auch telefonisch unter Tel. 06409 2470 durchführen .Anonyme Spenden sind ebenfalls möglich.Eine Spendenquittung erstellt das Programm automatisch oder können gesondert ausgestellt werden.
Spendeninformationen
Sie können uns auch über das angegebene Spendenkonto unterstützen.
Spendenkonto für alle beteiligten Vereine: Sport- und Kulturgemeinschaft 1888 Rodheim-Bieber e.V. IBAN: DE73 5155 0035 0025 0103 64
Danke an alle, die dieses Projekt unterstützen!
Weitere Infos zum Projekt findet ihr auf der Seite der SKG Rodheim.
Bilder und Quelle: Kunstrasenplatz Fellingshausen GbR
Der Kreistag im Tischtennis ist im Prinzip die Jahreshauptversammlung des Tischtenniskreises. Hierzu sind alle Vereine verpflichtend und werden rechtzeitig vom Kreiswart eingeladen.
Bis auf 3/4 Vereine sind auch alle der Einladung gefolgt. Ist es doch eine Pflichtveranstaltung und wird bei Abwesenheit mit einer Geldstrafe durch den Verband geahndet. Top organisiert mit vielen Kaltgetränken und einer Kleinigkeit zu Essen hieß die SpVgg Frankenbach die Vertreter der Vereine im Bürgerhaus Frankenbach herzlich willkommen. Normal findet im Vorfeld noch eine Jugendleitersitzung – ebenfalls verpflichtend für die Vereine – statt. Diese wurde aber vom Kreiswart vorab gecancelt und wichtige Themen in den Kreistag mit aufgenommen.
Pünktlich um 19:30 Uhr eröffnete der Kreiswart Rainer Jöckel den Kreistag und hieß die angereisten Vereinsvertreter/innen herzlich in Frankenbacher Bürgerhaus willkommen. Zunächst stellte er fest, dass alle Vereine gemäß der Satzung fristgerecht eingeladen und mit den Tagesordnungspunkten vertraut gemacht wurden. Diese umfasste 18 Punkte. Bevor es um die wichtigen Themen ging, gab er eine persönliche Erklärung ab. Leider hat ihn eine schwere Krankheit ereilt, so dass er bei der Wahl im nächsten Jahr, stand jetzt, nicht mehr als Kreiswart zur Verfügung steht. Darum wünscht er sich zeitnah einen Kandidaten als sein Nachfolger, den er am besten jetzt nach den Sommerferien beginnend in Ruhe einarbeiten kann. Das Amt des Kreiswartes hat Rainer seit Juni 2019 inne.
In den weiteren Tagesordnungspunkten erklärte er, dass die Klasseneinteilung im Nachwuchs am 10.07.2026 erfolgt. Weiterhin richtete er Grußworte von Delegierten vom Verband aus, die leider nicht persönlich vorbeikommen konnten. Auch wurde den verstorbenen Spieler/innen im Kreis gedacht. In Punkt 8 wurde es dann wieder erfreulicher. Hier wurden die Vereinsvertreter/innen, deren Mannschaften die Meisterschaft im Herren, Damen sowie Jugendbereich erreichten, mit Urkunden und Applaus bedacht.
Meister im Herren- und Damenbereich von der Kreisliga bis zur 3. Kreisklasse.
Meister mit den Jugendmannschaften
Nach den vielen Ehrungen wurde von der Beiratstagung 2026 berichtet und die Idee der Spielgemeinschaften vorgestellt, die es ab der Saison 2027/2028 geben kann. Dabei soll sich am niedersächsischen Verband orientiert werden, die bereits jetzt Spielgemeinschaften anbieten. Diese Spielgemeinschaften dürfen aber nur auf Kreis- und Bezirksebene gebildet werden. Auf Verbandsebene geht dies nicht mehr.
In Top 9 wurde über das Projekt Aufbruch berichtet. Im Frühjahr boten über 20 Vereine im Kreis Gießen ein Tischtennis-Schnuppertraining an. Auch hier war die SpVgg Frankenbach beteiligt. Die beteiligten Organisatoren waren teils gemischter Meinung, wie das Projekt ankam. Waren in einigen Hallen wenige Kinder anzutreffen, so waren in anderen Hallen totaler Leerlauf. In wie weit so ein Projekt noch mal stattfindet wird sich zeigen. Sicher ist aber auf jeden Fall das Herbstcamp vom 9. bis 11. Oktober 2026. Hierfür können sich alle Kinder die, nach dem 1. Januar 2011 geboren sind anmelden. Das ganze kostet 150€ / Kind und findet in der Jugendherberge Biedenkopf statt. Bereits jetzt haben sich 23 Kinder dafür angemeldet. Anmelden kann man sich über das Anmeldeformular auf der Homepage des HTTV.
Nach diesem tollen Angebot für die Herbstferien wurde die Feststellung der Stimmberechtigten durchgeführt. Eine Mehrheit ergab sich bei 185 Stimmen. Es folgte der Bericht zur Kassenprüfung und dem Vorstand wurde im Anschluss einstimmig Entlastung erteilt. Bereits letztes Jahr wurden 2 Kandidaten zur Wahl vorgeschlagen, die ihr Amt aber aufgrund von noch nicht Volljährigkeit im Vorstand noch nicht ausüben konnten. Eine Person ist inzwischen 18 Jahr jung geworden und wurde von Rainer Jöckel erneut gefragt, das Amt zu übernehmen. Dies wurde bejaht und somit wurde der junge Mann einstimmig in den Vorstand gewählt. Die 2. Person wird im Herbst volljährig und wird dann ebenfalls von Rainer angerufen. Anträge wurden diese Jahr keine eingereicht, so dass man schnell zum drittletzten Punkt gelangen konnte. Hier wurden noch offene Turnierveranstaltungen vergeben. Es folgte die Klasseneinteilung im Herren- und Damenbereich. Dies war früher eine extra Veranstaltung und birgt sehr oft Diskussionsbedarf. Aber auch hier ging es diese Jahr sehr ruhig und solide zu. Lediglich ein Verein musste einen Tauschwunsch einfach hinnehmen, da er beim Kreistag nicht anwesend war. Es folgte mit Verschiedenes der letzte Tagesordnungspunkt. Auch hier gab es nicht mehr viele Diskussionen, sodass Rainer Jöckel den Kreistag nach ein bisschen mehr als 2 Stunden für dieses Jahr beenden konnte. Nächstes Jahr treffen sich die Mannschaften dann beim SV RW Odenhausen, die ihr 100 Jähriges Vereinsjubiläum vor der Brust haben.
Beitragsbild: mit Chat GPT erstellt Bild 1 + 2: C. Haus Bild 3 + 4: Dr. Oliver Osswald Bild 5: HTTV Quelle: eigene Teilnahme
Wild Tigers zeigen Stärke beim Grand Prix der Rock’n’Roll Formationen
Ein Gastbeitrag von Diana Haas
Der Wetterbericht versprach bereits im Vorfeld schwierige Bedingungen: trotz 36 Grad Sommerhitze wurde am vergangenen Samstag, den 20. Juni, der Großen Preis von Deutschland der Rock’n’Roll Formationen im bayrischen Anzing ausgetragen. Mit dabei die Formation “Wild Tigers” der Kooperation SpVgg 1951 Frankenbach e.V./Gießener Tanz-Club 74 e.V., die sich mit dem kürzlich errungenen Titel des Süddeutschen Vizemeisters vorgenommen hatte, in ihrer Startklasse der Showformationen ganz vorne mitzuspielen.
Die Wild Tigers in Aktion, harte Arbeit bei hohen Temperaturen.
Mit zahlreichen Ventilatoren und Eintanzmöglichkeiten im gut durchlüfteten Außenzelt und vielen, vielen Wasserflaschen versuchte der Ausrichter der Hitze Herr zu werden und den Sportlern die besten Bedingungen für einen erfolgreichen Turniertag zu bieten. Tänzer wie Zuschauer waren zudem mit Fächern und Handventilatoren bewaffnet. Mit der Unterstützung regionaler Sponsoren und vieler freiwilliger Helfer liefen die “Terpsy on the Rocks” im SV Anzing, die seit Jahren eine Hochburg der Formationsszene sind und aktuell gleich 8 Teams in verschiedenen Klassen stellen, zu Höchstform auf und stellten eine der bestorganisierten und unterhaltsamsten moderierte Turnierveranstaltung der letzten Jahre auf die Beine.
Die Wild Tigers starten nach der Anreise am Vortag am Samstagmittag in den Wettkampf: beim Aufwärmen hingen die Trikots der Tänzerinnen noch halbangezogen herab, während das Trainerteam sich an der schwierigen Aufgabe stellte, die Körper richtig aufzuwärmen ohne diese schon vor der entscheidenden Tanzrunde zu erschöpfen. Die Anstrengungen wurden belohnt: nach einer starken Leistung in der Vorrunde lagen die Wild Tigers auf Platz drei, nahezu punktgleich mit ihren größten Konkurrenten aus Rosenheim und nur 3 Punkte hinter den Favoriten aus Ohu-Ahrain.
Die Wild Tigers feiern nach einem lange Turniertag einen verdienten 3. Platz
Am Abend bestätigt die Endrunde das Vorrundenergebnis. Die Wild Tigers zeigen trotz einer kleinen Kleidungspanne, bei der sich der strasssteinbesetzte Gürtel einer Tänzerin während des Tanzens löste, Bestleistung und fahren mit dem Bronze-Pokal nach Hause.
Dieses Ergebnis ist für die Wild Tigers der zweite Treppchenplatz in Folge bei einem Ranglistenturnier. Damit steht bereits vor der Sommerpause und den zwei folgenden Ranglistenturnieren im Herbst, wo es gemeinsam mit dem Nachwuchsteam Young Tigers nach Flensburg und Worms gehen wird, fest, dass die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft gesichert ist. Auch der langersehnte DM-Pokal, welche Farbe er auch haben mag, rückt in greifbare Nähe, denn eines ist klar: die Wild Tigers haben sich als Eines der stärksten Teams in Deutschland etabliert.
Beitragsbild: KI generiert – jegliche Absicht mit echten Personen ist rein zufällig und keine Absicht Bild 1: Grafesco Bild 2 + 3: privat Text: Julia Siebert